Schwitzen wie ein Profi: Tipps zum ersten Saunabesuch

Ein Besuch in der Sauna hat viele Vorteile, die sich positiv auf deine Gesundheit auswirken. So hilft das angenehme Schwitzen bei Verspannungen, Hautkrankheiten, aktiviert körpereigene Abwehrkräfte sowie den Stoffwechsel und ist gleichzeitig gut fürs Herz. Wenn auch du unter die Saunagänger gehen willst, haben wir ein paar Tipps für deinen Saunabesuch parat.

Wie lang sollte der erste Saunagang sein?

In Saunen herrschen für gewöhnlich hohe Temperaturen. Starte nicht direkt mit der 100-Grad-Sauna, sondern lieber mit angenehmeren 50 bis 60 Grad. Für den Anfang sind 5 Minuten völlig ausreichend, achte dabei darauf, wie gut du die Hitze verträgst und verlasse die Sauna, wenn nötig, auch früher. Hast du dich erstmal an die schweißtreibenden Temperaturen gewöhnt, kannst du die Zeit auf bis zu 15 Minuten ausdehnen.

Was muss mit in die Sauna?

Außer einem Handtuch brauchst du nichts weiter, um in der Sauna zu entspannen. Offiziell gilt sogar Textilverbot, weshalb jegliche Kleidung sowie dein Bademantel in der Sauna nichts verloren haben. Badeschlappen kannst du hingegen anbehalten. Wenn du dich unwohl fühlst, dich komplett zu entkleiden, nimm ein zweites Handtuch mit.

Der beste Platz in der Sauna

Für gewöhnlich sind Saunen dreistufig aufgebaut. Um dich langsam an die Hitze heranzutasten, solltest du zunächst auf der untersten Bank Platz nehmen. Da Wärme bekanntermaßen nach oben steigt, ist es auf den höhergelegenen Plätzen am heißesten.

Sollte anschließend geduscht werden?

Nachdem du die Sauna verlässt, solltest du deinem Körper eine Weile geben, sich an die deutlich kühleren Außentemperaturen zu gewöhnen. Nachdem du ausreichend akklimatisiert bist, solltest du dich abduschen. Beginne dabei an den Füßen, Armen und Beinen und arbeite dich langsam zur Körpermitte vor. Da ein Saunabesuch körperliche Höchstleistungen erfordert, solltest du dich danach ausruhen. Das gilt übrigens auch zwischen mehreren Saunagängen.

Sauna für zu Hause

Bist du auf den Geschmack gekommen? Dann ist eine eigene kleine „Schwitzhütte“ vielleicht genau das Richtige für dich. Besonders beliebt sind Fasssaunen für den Garten. Die runde Form ist nicht nur ein echter Hingucker, sondern garantiert auch eine optimale Wärmezirkulation. Bei Welvaere wird deine Fasssauna ganz nach deinen Wünschen und Vorstellungen zusammengebaut.

Wann der Saunagang tabu ist

Saunieren dient in erster Linie der Vorbeugung von Krankheiten und Infekten. Um eine Erkältung auszukurieren, ist dein Bett jedoch der bessere Ort, da die hohen Temperaturen eine starke Belastung für den Körper sind. Darüber hinaus sollte bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Probleme mit den Nieren oder während der Schwangerschaft sollte der Saunabesuch vermieden werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.