Entspannung im Schlafzimmer – Fördern Sie guten Schlaf mit einfachen Mitteln

Sie leiden unter Schlafstörungen, finden kaum Ihre Ruhe und fühlen sich am Morgen nicht ausgeruht? Dies kann viele Gründe haben. Ob Stress und Hektik im Alltag, welche kaum verarbeitet werden können, eine unzureichende Zubett-Geh-Routine oder ein unergonomisches Bett – Die Liste der Auslöser für Schlafstörungen ist lang. Doch es gibt einige Tipps und Tricks, die mit einfachen Mitteln umgesetzt werden können. So fördern Sie eine erhöhte Schlafqualität in wenigen Minuten.
Worauf Sie beim Kauf eines Bettes achten sollten und welche Einschlaf-Rituale Ihnen helfen, erfahren Sie im Folgenden.

Das perfekte Bett: Fördern Sie die Gesundheit von Körper und Geist

Die Länge und Breite des Bettes sind für einen angenehmen und erholsamen Schlaf von großer Bedeutung. Dabei spielen mehrere Faktoren eine entscheidende Rolle. Nicht nur die Abmessungen des Bettes, sollten zu Ihren Bedürfnissen passen. Ebenso muss die Matratze eine angenehme Härte aufweisen.
Zunächst muss das Bett lang genug sein, vor allem wenn Sie überdurchschnittlich groß sind und auf keinen Fall mit baumelnden Beinen schlafen. Weiterhin achten Sie darauf, dass es breit genug ist, damit Sie nicht mit der Angst schlafen, aus dem Bett zu fallen. Nicht zuletzt müssen Sie genug Platz haben, um sich zu bewege. Auf der Suche nach einem passenden Bett, können Sie Boxspringbetten näher in’s Auge fassen. Diese Betten vereinen zahlreiche praktische Vorzüge: Da die Matratze bereits integriert ist, sparen Sie bares Geld. Zudem sorgt die ansprechende Einstiegshöhe für ein einfaches Ein- und Aussteigen aus dem Bett. In Kombination mit einem Topper können Sie die Höhe des Bettes zudem anheben. Eine weitere Funktion des Toppers sorgt für zusätzlichen Komfort: Denn der Topper kann den Härtegrad Ihrer Matratze zu Ihren Gunsten beeinflussen.

Vermeiden Sie stressige Aktivitäten

Wenn Sie Ihre Psyche vor dem Zubettgehen noch einmal stark animieren, finden Sie kaum zur Ruhe. Deshalb braucht Ihr Körper nach einem anstrengenden Tag Entspannung und Ihr Gehirn Erholung. Vermeiden Sie Dinge, die Sie aufregen oder stören könnten, und machen Sie es sich zur Gewohnheit, jeden Abend ein Ritual zu befolgen: Lesen Sie ein Buch, trinken Sie einen beruhigenden Tee, verwenden Sie Lavendel-Aromatherapie, nehmen Sie ein warmes Bad, bitten Sie Ihren Partner, Sie zu massieren. Ebenso können Sie sich bei anderen entspannenden Aktivitäten in den Schlafmodus einstellen. Das Rätseln trägt dazu bei.

Einfache Rätsel sorgen für Distanz

Wenn Sie sich für Rätsel begeistern können, gilt es die Schwierigkeitsstufe entsprechend des gewünschten guten Schlafes auszuwählen. Wählen Sie beispielsweise Kreuzworträtsel, bei denen die Lösungen vorhanden sind. So können Sie sichergehen, dass Sie sich nicht psychisch aufwühlen, wenn Sie die passenden Antworten nicht finden. Ebenfalls kann es hilfreich sein, eine Online-Plattform zu nutzen, die Ihnen Lösungshinweise für Kreuzworträtsel bietet. Achten Sie hierbei jedoch unbedingt auf einen entscheidenden Aspekt: Im Schlafzimmer sollten Elektrogeräte wie Smartphones oder TV-Geräte nur geringfügig bis gar nicht zum Einsatz kommen.

Machen Sie es sich also zur Gewohnheit, alle Geräte im Wohnzimmer oder im Büro zu lassen und sich in Ihr Schlafzimmer zu begeben. Die meisten internetfähigen Geräten bringen Menschen dazu, wach zu bleiben, um die Nachrichten zu sehen, Arbeits-E-Mails zu lesen oder in den sozialen Medien zu surfen. Das kann jedoch emotional beeinträchtigen und Schlaflosigkeit verursachen.

 

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